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Save the date: Bergung von Kunst und Kulturgut – Konzepte, Strukturen, Erfahrung
Blue Shield Jahrestagung am 28. Oktober 2026, ab 9:00 Uhr, virtuell
Wie wird Kulturgut im militärischen Konflikt geborgen und gesichert? Welche Konzepte gab und gibt es? Und was lernen wir aus der Vergangenheit und aus Bedrohungssituationen für Kulturgut in gegenwärtigen Kriegen?
TAGUNGSPROGRAMM
9:00 Uhr
Matthias Wehry (Blue Shield Deutschland):
Bergungsorte – Eine Tagungseinführung
9:10 Uhr
Liane Rybczyk (Blue Shield Deutschland): Begriffe
und Regelungen
09:20 Uhr
Dr. Klaus Weschenfelder (Blue Shield Deutschland,
Blue Shield International): Schutzbauten für Kulturgut? Behördliche Planungen
und Regelungen in der Bundesrepublik Deutschland 1950-1980.
10:00 Uhr
Andre Gazsó: Kultureinrichtungen als umfassender
gesellschaftlicher Schutzraum. Ein Impuls zum Ist-Stand in Österreich.
10:20 Uhr
Dr. Alke Dohrmann und Dr. Almut Siegel (SiLK): Bergen,
Auslagern, Schutz vor Ort
10:50 Uhr
Dr. Anne Kuhlmann-Smirnov und Dr. Ralph Jaeckel
(Stiftung Preußische Schlösser und Gärten): Zweimal aus- und umräumen ist so
gut wie einmal abbrennen!"- Kontexte der Sicherung von Kulturgütern aus
öffentlichem und Privatbesitz im Zweiten Weltkrieg.
12:00-13:00 Uhr
Khrystina Ahner und Frau Vira Orlovska (Ukraine
Art Aid Center): Kulturgutschutz in der Ukraine im Krieg: Praxisbeispiele,
Herausforderungen und Erfahrungen13:00 Uhr
Abschlussdiskussion
Eine Anmeldung für diese virtuelle Veranstaltung ist bereits jetzt unter diesem Link möglich.
WIE GUT WÄRE KULTURGUT IN DEUTSCHLAND IM KRIEGSFALL GESCHÜTZT?
Diese Frage hat sich unsere Arbeitsgruppe "Konzeption Zivile Verteidigung" gestellt und bei den 16 Bundesländern nachgefragt. Die Länder sind für die fachliche Umsetzung der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten zuständig. Die Zwischenergebnisse der Umfrage sind hier nachzulesen. Spoiler - es ist durchwachsen ...
